Long Border am Waldrand

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Vor dem Hintergrund des angrenzenden Waldes erstreckt sich über 35 Meter ein schmales Pflanzbeet. Im Gegensatz zum klassischen Long Border ist die Palette der Pflanzen beschränkt, so dass sich aus der Wiederholung gleicher Arten ein natürlicher Rhythmus ergibt.

Auf der gegenüberliegenden Seite war das Grundstück ursprünglich mit einer durchgehenden Hecke eingefasst. Um die Monotonie dieser Bepflanzung aufzubrechen, wurden Teile der Hecke durch Gräser ersetzt, die wiederum mit den Gräsern des dahinterliegenden Long Borders harmonieren.

Peter Noll
Dipl. Ing. (FH) Gartenbau

 

Am Heiligenhaus 13
69126 Heidelberg

 

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